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Spießbraten im November 1998

Fotos von Tobias

Die Spießbraten sind vorbereitet ... ... und die Theke ist auch startklar!
Was für ein Bartwuchs ... ... sogar bei Melanie!
Buggy und Bette sind auch schon gut drauf ... ... und der Lange sowieso!

Spießbraten 1998

von Tobias

Am 20.11.98 war es mal wieder so weit. Endlich war ein Hasleytermin klar, das Bier und einige Softdrinks waren bestellt, 8 Kilo Spießbraten aus dem Schweinenacken geordert, die Musikanlage montiert und die Toiletten aufgeschlossen. OK. Gegen Morgen, so um 10.00 Uhr, wurde alles vorbereitet. Das tote Fleisch mußte in Alufolie eingeschlagen werden, und die Zapfleitung bedarf einer Spülung mit Gerstensaft. So das Bier schmeckte also, und so ging der Vormittag auch recht fix rum.

Um ca. 12.30 Uhr bin ich dann nach Soest gefahren um meine Freundin abzuholen. Nach etwa 3 Std. war ich wieder zurück... ach, sagte ich nicht eben das die Toiletten schon aufgeschlossen wurden? Ich glaube das habe ich vergessen, und den Schlüssel mit nach Soest genommen. Nun ja als ich also wieder zurück kam, erwartete mich Christoph schon mit Tränen in den Augen. Er mußte kacken wie ein Ackergaul. Ich gab ihm den heiligen Schlüssel, damit er sich den Schlamm aus dem Rücken drücken konnte.

Allmählich drehten sich auch schon auf 3 Olsberg-Grill's die 8 Kilo Fleisch. Das roch ja schon ganz gut! Ordentliche Cognac-Aufgüsse und reichlich Zwiebeln sollten den Geschmack noch gewaltig verbessern. Mittlerweile waren alle Stammtischbrüder- und schwestern eingetroffen und haben die Küche mit vielen Salatschüsseln zugeknallt. Leider gab es dieses Jahr keinen Krautsalat von Andrea, aber das ist eine andere Geschichte.

Unsere gerngesehenen und geschätzten Gäste und Freunde des Stammtisches sind auch schon eingetroffen. Da stand se nun die ganze Bagage, hauten sich die Birne mit Bier und Schnaps zu und warteten auf die Köstlichkeiten vom Grill.
So wurde das Buffet aufgebaut (lecker, lecker), und mittendrin unser wunderbares Pansensuflett vom Grill aufgebahrt. Schon wurde die Fresserei eröffnet, da stürzten sich alle dadrauf und schnetzelten sich dadurch wie die Schädlinge.

Auf jeden Fall war das Spießbraten ein toller Erfolg. Auch Joachim freute sich als er gegen Mitternacht freudestrahlend mit einem kleinen Pokal und einer Pulle Schaumwein in die Hütte kam. Zwar war von dem Nackenfleisch nicht mehr viel über, aber jedenfalls mehr wie letztes Jahr. Wir konnten also seinen Sekt saufen und uns mit dem Korken, den wir mit dem Feuerzeug angekockelt haben, Bärte malen.

Zumindest ist nicht viel kaputt gegangen, so daß nächstes Jahr das ganze wiederholt wird!

Hossa, Hossa,

Tobias

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© by Christoph Köster 2001